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20365 Deaflympics-Athleten geehrt

Die Sportstiftung NRW hat 45.500 Euro an Prämien für die Teilnahme an den Deaflympics in Tokio 2025 ausgelobt. Bei einer feierlichen Auszeichnung am 12. März in Köln ehrten Staatssekretärin Andrea Milz und Stiftungsvorstand Dr. Ingo Wolf die nordrhein-westfälischen Sportlerinnen und Sportler für ihre hochklassigen Leistungen bei den Weltspielen der Gehörlosen im November 2025. Jede Athletin und jeder Athlet erhielt eine Prämie von 3.500 Euro.

Andrea Milz, Staatssekretärin für Sport und Ehrenamt des Landes Nordrhein-Westfalen, betont: „Die Anerkennung und Sichtbarmachung der Leistungen auf internationalem Topniveau ist ein wichtiger Baustein für gelebte Inklusion im Sport. Unsere gehörlosen Athletinnen und Athleten in Nordrhein-Westfalen sind Botschafter und Vorbilder ihrer Sportarten – wir möchten ihnen als verlässlicher Unterstützer zur Seite stehen.“     

Delia Gaede, Fahnenträgerin der deutschen Mannschaft, berichtet: „Es bedeutet mir viel, dass die Sportstiftung NRW deaflympische Leistungen auf Augenhöhe anerkennt. Jungen Talenten zeigt das Perspektiven im Gehörlosensport auf. Die Signalwirkung dieser Prämien ist besonders wertvoll.“

Die Kölner Sprinterin gewann in Tokio Gold mit der 4×100-Meter-Staffel und Silber mit der 4×400-Meter-Staffel.

Dr. Ingo Wolf, Vorstandsvorsitzender der Sportstiftung NRW, sagt: „Die deaflympische Nachwuchsförderung ist fester Bestandteil unseres Gesamtkonzepts, gleichrangig mit olympischer und paralympischer Unterstützung. Die Teilnahmeprämie belohnt Erfolge auf Weltniveau. Noch wichtiger ist ein langfristig stabiles Fördersystem, das insbesondere im Nachwuchsbereich nachhaltig wirkt.“

NRW-Bilanz: 6 Sportarten, 10 Medaillen

Athletinnen und Athleten mit Vereinszugehörigkeit, Trainings- oder Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen erzielten in Tokio 3 Gold-, 4 Silber- und 3 Bronzemedaillen und trugen maßgeblich zum besten deutschen Gesamtergebnis seit 20 Jahren bei. Insgesamt gewann Deutschland 24-mal Edelmetall. NRW-Sportler waren in folgenden Sportarten Beachvolleyball, Bowling, Golf, Handball, Leichtathletik und Tischtennis vertreten.

Förderung für deaflympische Nachwuchstalente

Seit 2023 können Nachwuchstalente aus deaflympischen Sportarten eine monatliche Förderung durch die Sportstiftung NRW beantragen. Aktuell geförderte Athletinnen und Athleten, die in Tokio dabei waren, sind:

  • Jelisa Gräf (Leichtathletik)
  • Sheila Schlechter (Leichtathletik)
  • Arda Yenen (Tischtennis)
  • Thalia Hönig (Bowling)

Die Sportstiftung NRW vergibt einmalige Prämien für die Teilnahme an Olympischen, Paralympischen Spielen, Deaflympics sowie an den World Games. Vor den Winterspielen in Mailand-Cortina 2026 kündigte Ministerpräsident Hendrik Wüst, Kuratoriumsvorsitzender der Stiftung, eine Erhöhung der Teilnahmeprämien auf 5.000 Euro für Olympische und Paralympische Spiele an.

25. Deaflympics

Tokio war Gastgeber der 25. Summer Deaflympics. Rund 3.000 der besten gehörlosen Sportlerinnen und Sportler der Welt traten in 21 Disziplinen an. 79 Nationen nahmen teil. Deutschland wurden von 67 Athletinnen und Athleten in zwölf Sportarten vertreten. Teilnehmer aus NRW steuerten 10 der 24 deutschen Medaillenerfolge bei (6-mal Gold, 8-mal Silber und 10-mal Bronze).

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Categories: News Schlagwörter: , , , , , | Comments 21157 Höhere Prämien für Olympia und Paralympics

Zu Beginn der Olympischen Winterspiele 2026 führt Nordrhein-Westfalen eine Medaillenprämie ein und erhöht zugleich die Teilnahmeprämie für Athletinnen und Athleten aus dem Land, die an Olympischen und Paralympischen Spielen teilnehmen.

„Wir investieren jetzt noch stärker in unseren Spitzensport und zwar ohne Wenn und Aber für Olympia und Paralympics gleichermaßen. Wer für Nordrhein-Westfalen an den Start geht, bekommt volle Wertschätzung, Förderung und Anerkennung“, so Ministerpräsident Hendrik Wüst. „Deswegen erhöhen wir ab den Olympischen Winterspielen 2026 die Teilnahmeprämie für Olympische und Paralympische Spiele auf 5.000 Euro pro Athletin und Athlet. Das machen wir gemeinsam mit unserem starken Partner, der Sportstiftung NRW, die eng mit uns die Abstimmung übernommen hat und als wichtiger Förderer für junge Top-Talente aus unserem Land seit Jahrzehnten entscheidende Impulse in der Sportförderung setzt. Zudem verdoppelt Nordrhein-Westfalen die Medaillenprämien der Stiftung Deutsche Sporthilfe. Damit setzt Nordrhein-Westfalen ein starkes Signal für die Anerkennung der Spitzenleistungen unserer Athletinnen und Athleten und stärkt auch unsere Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele.”

Die Olympischen Winterspiele sind das größte Wintersportereignis der Welt. Vom 6. Februar bis 22. Februar 2026 kämpfen in Mailand und Cortina d‘Ampezzo mehr als 3.500 Athletinnen und Athleten aus 93 Ländern in 16 olympischen Disziplinen um Medaillen und Platzierungen.

Ab sofort 5.000 Euro Teilnahmeprämie von der Sportstiftung NRW

Bislang erhalten Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen, die an Olympischen und Paralympischen Spielen teilnehmen, über die Sportstiftung NRW eine Teilnahmeprämie von 3.500 Euro. Ab den Olympischen Winterspielen 2026 wird diese Prämie auf 5.000 Euro erhöht. Die Prämien werden einmalig ausgezahlt.

An den Olympischen Winterspielen in Mailand und Cortina d‘Ampezzo nehmen 13 Athletinnen und Athleten teil, die entweder eine Vereinszugehörigkeit (Erststartrecht) in Nordrhein-Westfalen haben, hier ihren Trainings- oder Lebensmittelpunkt haben oder einem der drei Olympiastützpunkte im Land zugeordnet sind. Das Prämienvolumen der Sportstiftung NRW beläuft sich damit auf 65.000 Euro. Zum Vergleich: Nach den Spielen in Paris 2024 vergab die Sportstiftung insgesamt 563.500 Euro an Teilnahmeprämien an 161 Olympioniken und Paralympioniken.

NRW verdoppelt Medaillenförderung der Deutschen Sporthilfe

Die Stiftung Deutsche Sporthilfe prämiert Medaillen bei Olympischen und Paralympischen Spielen mit der einmaligen Zahlung von

  • 30.000 Euro für eine Goldmedaille,
  • 20.000 Euro für eine Silbermedaille und
  • 10.000 Euro für eine Bronzemedaille.

Nordrhein-Westfalen wird diese Medaillenprämien ab den Olympischen Winterspielen 2026 verdoppeln, ebenfalls als einmalige Zahlung für den Gewinn einer Gold-, Silber- oder Bronzemedaille.

Von den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking kehrten die deutschen Athletinnen und Athleten mit zwölf Gold-, zehn Silber- und fünf Bronzemedaillen zurück. Das Team Sportland NRW war an zwei Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille beteiligt. Im Wintersport verfügt Nordrhein-Westfalen aktuell über drei anerkannte Bundesstützpunkte: Dortmund für Eiskunstlauf und Eistanz, Winterberg für Bob, Skeleton und Rodeln und Winterberg/Willingen für Ski Nordisch und Biathlon. Bei den Olympischen Sommerspielen 2024 in Paris kamen über 100 Athletinnen und Athleten aus Nordrhein-Westfalen. Sie waren an fast der Hälfte der deutschen Medaillen beteiligt – 15 von 33.

Geschichte der Teilnahmeprämie

Die Teilnahmeprämie wurde zu den Olympischen Spielen in London 2012 eingeführt. Bis einschließlich 2016 wurde auch Medaillengewinne prämiert. Ab 2018 würdigte die Sportstiftung NRW ausschließlich das Erreichen Olympischer und Paralympischer Spiele mit 3.500 Euro pro Athletin bzw. Athlet. 2022 erhielten erstmals auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Deaflympics diese Prämie. Erst im vergangenen Jahr wurden zudem die Prämienförderung der World Games-Sportarten aufgenommen.

Categories: News Schlagwörter: , , | Comments 16744 Ehrung für Deaflympics-Dritte

Die Sportstiftung NRW hat fünf nordrhein-westfälische Futsal-Spielerinnen prämiert, die bei den Winter-Deaflympics 2024 Bronze mit der Frauen-Nationalmannschaft gewannen. Bei einer Feierstunde in Köln händigte Vorstand Dr. Ingo Wolf Teilnahmeprämien über 3.500 Euro aus, um die besondere sportliche Leistung der gehörlosen Athletinnen vom GTSV Essen zu würdigen.

Wir gratulieren Julia Christ, Melissa Gracic, Jana Rerich, Adelina Worseck und Amanda Wysocka!

Futsal gehörte in diesem Jahr zum ersten Mal zum Programm der Gehörlosenspiele im Winter. Die deutschen Nationalmannschaft bezwang im Spiel im Platz 3 Großbritannien 4:3, nachdem das Team im Halbfinale dem späteren Turniersieger Spanien unterlegen war. Die Deaflympics fanden im türkischen Erzurum statt.

Die Sportstiftung NRW vergibt seit 2022 Teilnahmeprämien für das Erreichen der Deaflympics. Olympische und paralympische NRW-Athlet*innen werden auf diese Weise bereits seit 2018 paritätisch mit jeweils 3.500 Euro ausgezeichnet. Zuvor wurden ausschließlich Medaillenleistungen bei Olympischen und Paralympischen Spielen prämiert, erstmals 2004.

Gehörlose Sportler*innen können sich inzwischen auch für eine monatliche Individualförderung bei der Stiftung bewerben. Die Förderung des deaflympischen und paralympischen Leistungssports in NRW macht etwa 12 Prozent des jährlichen Gesamtfördervolumens der Sportstiftung aus. Insbesondere wird hier Leistungssportpersonal wie Trainer, Talentscout und Klassifizierer unterstützt.

Categories: News Schlagwörter: , , , | Comments 11345 „Mein Abitur mache ich einfach später“

Im Mai vor einem Jahr waren die Leichtathletin Delia Gaede und die Badmintonspielerin Finja Rosendahl bei den Deaflympics 2022 in Brasilien. Hier berichten die Gehörlosensportlerinnen von Highlights und Mankos.

Bleibt zu Hause und trainiert weiter. Kein Satz, den Sportler kurz vor großen Wettkämpfen lesen möchten. Ursprünglich für Dezember 2021 geplant, wurden die Weltspiele der Gehörlosen um Monate verschoben – wie so ziemlich alles während der Corona-Pandemie. Es blieb ihnen nichts weiter übrig, als dem knapp formulierten Rat auf der offiziellen Instagram-Seite der Deaflympics zu folgen.

Steiniger Weg nach Caxias do Sul

Nach langem Warten traten Leichtathletin Delia Gaede und Badmintonspielerin Finja Rosendahl im Mai endlich für Deutschland bei den 24. Deaflympics im brasilianischen Caxias do Sul an. Ihr Weg dahin? Alles andere als einfach. Das Covid-19-Virus bringt 2020 den Wettkampfbetrieb zunächst zum Erliegen. Alles ist ungewiss. 2021 ein Hoffnungsschimmer: In der Leichtathletik werden Wettkämpfe für Kaderathleten wieder erlaubt. Sprinterin Delia Gaede schafft so die Normzeit über 200 Meter für die Weltmeisterschaft in Polen. Die WM-Teilnahme ist die ausschlaggebende Empfehlung für die Deaflympics. Die 23-jährige Kölnerin löst ihr Ticket für Brasilien.

Die Freiluftsaison der Leichtathleten beginnt normalerweise erst im Mai. Die Verschiebung der Deaflympics forderte Delia heraus. Schon zu Beginn der Saison muss sie auf dem Leistungshöhepunkt stehen. Wettkämpfe zur Vorbereitung – Fehlanzeige. „Zum Glück konnte ich trotz Corona allein trainieren“, sagt sie. Kaderathleten standen die Trainingsstätten offen.

Finja Rosendahl (Foto: Steffen Hohenberg)

Schläger statt Stift

Für Badmintonspielerin Finja Rosendahl brachte der veränderte Zeitplan eine große Entscheidung mit sich. Im Mai beginnt in NRW der Endspurt für alle Abiturienten. „Die Abiturklausuren und sogar die Nachschreibetermine sollten zeitgleich mit den Deaflympics stattfinden“, erzählt Finja. „Für mich war klar, dass ich an den Deaflympics teilnehme.“ Sie schreibt noch die Vorabi-Klausuren und tauscht dann Stift gegen Schläger. „Mein Abitur mache ich einfach ein Jahr später“, beschließt sie. Dadurch kann sie zweimal täglich trainieren.

Ihr Stützpunkt in Mülheim an der Ruhr ist nah und während der Pandemie für sie zugänglich. Wettkampfpraxis bekommt Finja im Verein, sie spielt in der Oberliga der hörenden Spieler. Das letzte große Turnier im Gehörlosensport liegt hingegen Jahre lange zurück. 2019 wird Finja Vize-Juniorenweltmeisterin.

„Am schönsten war das Athletendorf.“
Delia Gaede und Finja Rosendahl

Hohe Erwartungen

Als das Flugzeug nach Brasilien abhebt, sind beide NRW-Athletinnen hoffnungsfroh. „Ich hatte an mich, aber auch an die Veranstalter höhere Erwartungen“, erinnert sich Delia. „Mit sechs Monaten zusätzlicher Planungszeit hatte ich gehofft, dass die Dinge, die vielleicht sonst auf den letzten Metern liegen geblieben wären, besser organisiert werden.“

Finjas Hotel liegt ein Stück außerhalb von Caxias do Sul: „Es war sehr schön, aber ich war auch froh, nach 24 Stunden Anreise endlich angekommen zu sein“, erzählt sie. Für den Wettkampf gilt es Kraft zu tanken. „Egal gegen wen ich spielen muss, ich möchte viele Erfahrungen sammeln und ein Land bereisen, von dem ich noch gar keine Vorstellungen habe.“ Lachend fügt sie hinzu: „Ein bisschen Glück mit der Auslosung braucht man. Die Asiaten spielen sehr, sehr stark.“

Das Klima ist gewöhnungsbedürftig. Im Mai ist Brasilien vor allem eines: feucht. „Sogar die Betten haben sich in der ersten Nacht feucht angefühlt“, sagt Finja. Auch in der neuen Badmintonhalle herrscht getrübte Stimmung. Durch den anhaltenden Regen hat sie sich stark abgekühlt. Die Sportler in ihren kurzen Sommeroutfits müssen sich ordentlich warmspielen.

Kein olympischer Standard

Die Leichtathleten hadern mit ihrer Wettkampfstätte. In Erinnerung war das neue Stadion der vergangenen Deaflympics in der Türkei. Dagegen stellt das brasilianische Stadion eine herbe Enttäuschung dar. „Es sah aus wie ein altes Schulstadion“, kritisiert Delia. „Es entsprach nicht den olympischen Standards. Viele Kleinigkeiten, die eigentlich selbstverständlich sind, gab es nicht.“ Beispielsweise lag die Tribüne gegenüber der Zielgeraden. „Normalerweise motivieren mich die Zuschauer auf den letzten Metern, noch einmal alle Kraft einzusetzen. Das hat mir gefehlt.“ Im Ziel fehlen Tafeln, um den Wettkämpfern die gelaufenen Zeiten anzuzeigen. Delia wartet bis zu drei Stunden auf ihre Ergebnisse. Auch das Training ist herausfordernd. Nur das Wettkampfstadion verfügt über eine Tartanbahn.

Delia Gaede (l.)

Wertvolle Erinnerungen

Besondere Erinnerung haben Finja und Delia an das Athletendorf. „Noch nie zuvor war ich an einem Ort mit so vielen Sportlern aus so vielen verschiedenen Ländern“, schwärmt Finja. Im Deutschen Sport & Olympiamuseum Köln kommt es zum Wiedersehen mit allen Deaflympics-Teilnehmer aus NordrheinWestfalen. Die Sportstiftung NRW hat zur Feierstunde eingeladen. Erstmalig werden gehörlose Athletinnen und Athleten für ihre Leistungen mit einer Teilnahmeprämie gewürdigt

Categories: News Schlagwörter: | Comments 7934 Deaflympics-Teilnehmer geehrt

Die Sportstiftung NRW hat die 19 Deaflympics-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer aus Nordrhein-Westfalen bei einer Feierstunde im Deutschen Sport & Olympia Museum gewürdigt. Erstmals erhielten gehörlose Sportlerinnen und Sportler die Prämien der Sportstiftung NRW in Höhe von je 3.500 Euro für ihre Teilnahme an den Deaflympics. Vor Ort waren circa 40 Gäste.

Dr. Ingo Wolf, Vorstandsvorsitzender der Sportstiftung NRW: „Was für uns zählt, ist, dass junge Talente zu starken Persönlichkeiten und mündigen Athletinnen und Athleten heranwachsen. Durch ihre inspirierenden Leistungen, ihre besonderen Erfahrungen und Kompetenzen aus dem Sport können sie viele gesellschaftliche Bereiche bereichern. Die Teilnahmeprämie ist eine Anerkennung des bisher Geleisteten und ein Ansporn diesen Weg fortsetzen.“

Die Geehrten:

Badminton

  • Finja Rosendahl (9. Platz im Einzel Jg. 2003, aus Mülheim an der Ruhr, GSV Düsseldorf)
  • Oliver Witte (17. Platz im Einzel, Jg. 1978, aus Fredersdorf, GSV Düsseldorf)

Beach-Volleyball

  • Henrik Templin (Bronze mit Partner Max Pähler, Jg. 2001, aus Gießen, GSV Düsseldorf)
  • Marco Sudy (7. Platz mit Partner Tobias Franz, Jg. 1983, aus Köln, GSV Düsseldorf)

Fußball (4. Platz mit der deutschen Mannschaft)

  • Luca Ballmann (Jg. 1996, aus Mülheim an der Ruhr, GSV Düsseldorf)
  • Marc Christ (Jg. 1985, aus Essen, GTSV Essen)
  • Andreas Fischer (Jg. 1982, aus Pulheim, GSV Düsseldorf)
  • Joshua Füner (Jg. 1998, aus Rastatt, GTSV Essen)
  • Bastian Janis Hoffmeyer (Jg. 2002, aus Krefeld, GSV Düsseldorf)
  • Florian Kralani (Jg. 1995, aus Lünen, GSV Düsseldorf)
  • Alexander Peters (Jg. 1991, aus Dortmund, GSV Düsseldorf)
  • David Plank (Jg. 1992, aus Remscheid, GSV Düsseldorf)
  • Robin Plank (Jg. 1995, aus Remscheid, GSV Düsseldorf)
  • Marcel Rekus (Jg. 1997, aus Leverkusen, GTSV Essen)
  • Dirk Zimmermann (Jg. 1964, aus Wuppertal, GSV Düsseldorf)

Golf

  • Paul Neumann (9. Platz, Jg. 1987, aus Spremberg, GSV Bielefeld)

Leichtathletik

  • Delia Gaede (4. Platz über 200 Meter, Jg. 1999, aus Köln, GTSV Essen)
  • Hannah Peters (5. Platz Siebenkampf, Jg. 1999, aus Herne, GTSV Essen)

Marathon

  • Thomas Eller (9. Platz, Jg. 1980, aus Essen, GTSV Essen)

Die Deaflympics fanden vom 1. bis 15. Mai 2022 im brasilianischen Caxias do Sul statt. 19 von insgesamt 74 Startern der deutschen Mannschaft kommen aus Nordrhein-Westfalen.

Seit mehr als 20 Jahren unterstützt die Sportstiftung NRW junge Leistungssportlerinnen und -sportler aus olympischen und paralympischen Disziplinen. Seit 2021 werden auch deaflympische Athletinnen und Athleten gefördert. Voraussetzung ist, dass sie für einen nordrhein-westfälischen Verein starten oder ihren Trainings- oder Lebensmittelpunkt in Nordrhein-Westfalen haben.

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