Mit Markus Rehm zieht Deutschlands Para-Sportler des Jahrzehnts (2010-2019) in den Stiftungsvorstand ein. Der 37-Jährige ist fünfmaliger Paralympics-Sieger im Weitsprung und mit der 4×100-Meter-Staffel, gewann 16 Goldmedaillen bei paralympischen Welt- und Europameisterschaften und hält den Weltrekord im Para-Weitsprung. Rehm engagiert sich aktuell als Botschafter der Bewerbung Nordrhein-Westfalens für Olympische und Paralympische Spiele.
Mio Lukas Wagner lebt zwischen zwei Welten. Der 19-Jährige gehört im Para Tischtennis zu den Besten Europas. Gleichzeitig behauptet er sich im olympischen Tischtennis gegen Athleten ohne Behinderung und hat sich dort einen Platz im Nachwuchskader des Deutschen Tischtennis-Bundes erkämpft. Damit ist ihm etwas gelungen, was im Leistungssport sehr selten ist. Mios Doppelrolle ist eine sportliche wie persönliche Zerreißprobe. Die Dokumentation „Auf beiden Seiten des Tisches“ begleitet den von der Sportstiftung NRW geförderten Nachwuchsathleten zwischen Para Sport und Regelsport.
Filmpremiere am Freitag, 18. September, um 22.10 Uhr bei MagentaTV
Die 40-minütige Dokumentation von Filmemacher Marcel Ohm ist die erste Produktion der Sportstiftung NRW, die als Streaming-Angebot einem breiten Publikum zugänglich gemacht wird.
Eine weitere Ausstrahlung bei MagentaTV folgt am Samstag, 19. September, um 19.30 Uhr. Ebenfalls ab Samstag ist der Film auf dem YouTube-Kanal der Sportstiftung NRW verfügbar. Sowohl bei MagentaTV als auch auf YouTube kann die Dokumentation kostenlos angesehen werden.
Zwischen zwei Sportwelten
Mio Wagner wurde im Para Tischtennis Jugendeuropameister, im olympischen Bereich mit nicht-behinderten Gegnern gewann er überraschend zwei Titel bei den Deutschen Jugendmeisterschaften. Inzwischen gehört er auch zum Nachwuchsbundeskader des Deutschen Tischtennis-Bundes. Mio ist derzeit das einzige Nachwuchstalent, das sowohl im para- als auch im olympischen Bereich die Voraussetzungen für eine Förderung durch die Sportstiftung NRW erfüllt.
Der Film behandelt Mios innere Zerrissenheit, die Doppelbelastung in zwei Leistungssportsystemen und die Frage, wie lange er beide Wege gleichzeitig gehen kann.
„Ich bin damit aufgewachsen, dass ich bei den Nicht-Behinderten spielen durfte. Bei den Behinderten zu spielen, war für mich immer der Bonus“, sagt Mio.

Tischtennis als Ort für Anerkennung
Mio wird mit einer Radiusaplasie geboren. Ihm fehlt die Speiche im rechten Arm, er hat kein Handgelenk. Seine rechte Körperhälfte ist schwächer als die linke. Die ersten Lebensjahre waren von Operationen und Krankenhausaufenthalten geprägt. Früh wird Tischtennis für Mio zu einem Ort, an dem seine Einschränkungen in den Hintergrund treten. Zunächst spielt er gegen seine Brüder und besiegt sie irgendwann. Mio will gesehen werden und sich sportlich selbst beweisen, ohne etwas geschenkt zu bekommen. Seine größte Stärke dabei ist sein Wille, weiterzugehen als andere: „Ich habe es einfach immer so lange probiert, bis es klappt.“
Am Deutschen Tischtennis-Zentrum
2022 wechselt Mio von Schleswig-Holstein an das Deutsche Tischtennis-Zentrum nach Düsseldorf. Dort lebt er im Sportinternat und trainiert gemeinsam mit den besten nicht-behinderten Nachwuchstalenten. „Es gab den Moment, als im Regelsport der Knoten geplatzt ist und ich gewinnen durfte“, sagt Mio. „Das hat mir so viel mehr bedeutet als alles, was ich im Behindertensport schon erreicht hatte.“
Mit seinen Erfolgen wachsen seine Erwartungen an sich selbst. Im Para Sport gehört Mio zu den Besten seiner Klasse und spielt international um Spitzenplatzierungen. Im olympischen Bereich reicht dieselbe Leistung weniger weit. „Das macht etwas mit einem jungen Menschen, der das noch gar nicht einordnen kann.“, sagt Hannes Doesseler, Bundesstützpunktleiter Para Tischtennis und früher Wegbegleiter des Spielers.

Suche nach dem eigenen Weg
Die Dokumentation zeichnet die Selbstzweifel und inneren Konflikte eines Athleten nach, der Orientierung sucht: Wo gehöre ich hin? Wo liegt meine sportliche Zukunft? Unterstützung erhält Mio dabei unter anderem von Markus Rehm. Der fünffache Paralympics-Sieger im Weitsprung kann die Situation des jungen Tischtennisspielers gut nachvollziehen. „Was Mio innerlich durchmacht, kann ich absolut nachvollziehen. Ich hatte auch sehr große Ambitionen, als ich mit Leistungssport anfing. Vielleicht wäre ich dran gescheitert, wenn ich mir nicht ganz klare Zwischenziele gesetzt hätte.“
Der eigentliche Gegner steht manchmal nicht gegenüber an der Platte, sondern sitzt im eigenen Kopf. Die endgültige Richtung von Mios künftigem Weg bleibt offen. Klar ist nur ein Ziel, sagt er: „Ich will mein Potenzial nutzen – das ist mein Traum.“
Akzent pro KölnRheinRuhr
Der Sendetermin hätte kaum besser gewählt sein können. Am 26. September entscheidet die außerordentliche Mitgliederversammlung des Deutschen Olympischen Sportbundes, welche deutsche Region in das internationale Bewerbungsverfahren um Olympische und Paralympische Spiele einzieht. Lucas Flümann, Geschäftsführer der Sportstiftung NRW, sagt: „Mit Mios Geschichte machen wir sichtbar, wie eng olympischer und paralympischer Spitzensport in Nordrhein-Westfalen bereits miteinander verbunden ist. Wir stehen dafür, nicht nur sportliche Leistungen zu fördern, sondern Persönlichkeiten, die die Faszination Leistungssport auch für Menschen außerhalb des Sports greifbar machen.“
Inklusion unter einem Dach
Am DTTZ in Düsseldorf trainieren Athletinnen und Athleten mit und ohne Behinderung unter einem Dach. Richard Prause, Vorstand Sport des Deutschen Tischtennis-Bundes, beschreibt, wie selbstverständlich das gelebt wird: „Seinen Platz im Nachwuchsbundeskader hat Mio sich unter denselben sportlichen Maßstäben erarbeitet wie alle anderen. Wenn Mio spielt, spürt man seine Leidenschaft: Er bringt sein ganzes Herz und alle seine Emotionen mit an den Tisch und ist immer bereit, alles aus sich herauszuholen – nicht nur als Einzelsportler, sondern auch und vor allem fürs Team.“
Anja Surmann, Vorsitzende des Behinderten- und Rehabilitationssportverbands Nordrhein-Westfalen, ergänzt: „Mios Weg zeigt zugleich, wie wertvoll eine enge Zusammenarbeit zwischen olympischen und paralympischen Verbandsstrukturen in der Praxis sein kann. Als BRSNW wollen wir Mio die bestmöglichen Rahmenbedingungen für seine Entwicklung bieten.“
Marc Möllmann, Vorstand Leistungssport des Deutschen Behindertensportverbandes, betont: „Mio zeigt eindrucksvoll, was im Sport möglich ist, wenn Talent, Leidenschaft und Wille zusammenkommen. Seine Geschichte macht aber auch deutlich, welche mentalen Konflikte damit verbunden sind und wie hoch das Niveau im Para Tischtennis ist und welche Besonderheiten hier gelten. Ich wünsche Mio weiterhin den Mut und die Entschlossenheit, seinen ganz eigenen Weg zu gehen.“.
Zur Person:
Mio Lukas Wagner wurde 2007 in Lübeck geboren und trainiert. Seit 2022 am Deutschen Tischtennis-Zentrum in Düsseldorf. Er lebt im angeschlossenen Sportinternat und startet für den Krummesser SV in Schleswig-Holstein. Im Para Tischtennis tritt er in der Wettkampfklasse 10 für stehende Athleten mit leichten körperlichen Beeinträchtigungen an. Er wurde mit einer Radiusaplasie geboren, die seine rechte Körperhälfte beeinträchtigt.
Ausgewählte Erfolge:
- Mitglied des paralympischen Bundeskaders und des olympischen Nachwuchsbundeskaders
- Zweifacher Deutscher Jugendmeister 2026 im Regelsport
- Deutscher Jugend- und Seniorenmeister 2025 im Para Sport
- Jugend-Europameister 2025 im Para Sport
Sebastian Burg
Categories: News Schlagwörter: Doku, Hannes Doesseler, Markus Rehm, Mio Wagner, Para-Tischtennis, Sportland NRW, Sportvideo, Tischtennis, Tischtennis-Internat
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Olympic Day trifft Sommerfest
Eckhard Forst kam mit dem Fahrrad zu seiner ersten Vorstandssitzung. Beim anschließenden Sommerfest verriet er ins Mikrofon, dass er „Tour de France“-Fan sei, beim Einzelzeitfahren in Nizza bereits live an der Strecke gestanden habe und auch selbst keine Bergauffahrten scheue (mit einem Augenzwinkern: „auch wenn ich langsamer geworden bin“). Das Bild war gesetzt.
Dass das Sommerfest der Sportstiftung NRW und der internationale Olympic Day in diesem Jahr auf denselben Tag fielen, passte perfekt zum Motto des Aktionstags „Let’s move“. Moderatorin Anke Feller griff die Steilvorlage auf: „Bewegt hat sich zuletzt einiges bei der Sportstiftung NRW“ – und leitete damit das offizielle Meet & Greet des neu formierten Vorstands ein.

Seit dem 5. Mai im Amt, präsentierten sich Vorstandsvorsitzender Eckhard Forst sowie Markus Rehm und Sascha Hendrich-Bächer den rund 120 Gästen im Garten von Gut Gnadental in Neuss. Athletinnen und Athleten, Förderpartner, Vertreter von Verbänden, Olympiastützpunkten, Trainerinnen und Trainer sowie zahlreiche Sportfunktionäre lauschten aufmerksam, applaudierten und kamen bei hochsommerlichen Temperaturen miteinander ins Gespräch.
Unter den Gästen waren unter anderem der neue Vorstandsvorsitzende des TSV Bayer 04 Leverkusen, Jürgen Schrapp, sowie die neu in das Stiftungskuratorium berufene Tischtennis-Junioren-Bundestrainerin Lara Broich. Für einen besonderen sportlichen Akzent sorgte Para-Athlet Mio Wagner, der Anfang Juni überraschend zwei deutsche U19-Meistertitel im Regelsport gewonnen hatte.

Die neuen Vorstandsmitglieder nutzten die Gelegenheit, sich persönlich vorzustellen: Sascha Hendrich-Bächer, heute Leiter der Sportschule Hennef, war dem Sport zuvor viele Jahre ehrenamtlich verbunden – unter anderem als Fußball-Schiedsrichter und Schatzmeister. „Ich habe jetzt täglich vor Augen, was Spitzensportlerinnen und Spitzensportler leisten“, sagte der 45-Jährige.
Markus Rehm durfte sich angesprochen fühlen. Fünf Paralympics-Siege stehen in der Vita des Leverkusener Leichtathleten, der sich nach einer Verletzung des Syndesmosenbandes derzeit im Aufbautraining befindet. Die Verletzung habe er sich durch einen unglücklichen Sturz auf einer Eisplatte zugezogen, erklärte der 37-jährige Orthopädietechniker. „Ich fühle mich geehrt, jetzt im Vorstand der Sportstfitung NRW mitzuwirken.“ Sein Beruf sei mittlerweile zum Hobby geworden neben dem Leistungssport, scherzte er. Seine Mentorin und langjährige Trainerin Steffi Nerius haben ihm gezeigt, wie wichtig es ist, Verantwortung für die nächste Generation zu übernehmen. Beide sind nun Mitglied im Stiftungsvorstand.
Der vierte im Bunde, ARAG-Vorstand Christian Vogée, konnte aus privaten Gründen nicht beim Fest dabei sein.
Geschäftsführer Lucas Flümann rundete den offiziellen Teil ab und betonte in seinem Ausblick die zentrale Zielsetzung der Stiftung: „Unabhängig davon, ob Olympische und Paralympische Spiele im NRW stattfinden – wir möchten als Sportland NRW die beste Nachwuchsförderung in Deutschland anbieten und junge Athler*innen für das Abenteuer Leistungssport begeistern.“

Das traditionelle Grillbuffet sorgte für entspannte Atmosphäre. Beim Tauziehen, Leitergolf, Dosen- und Körbewerfen konnten jeder, der mochte, das Olympic-Day-Motto sportlich direkt umsetzen. Das Sommerfest fand bereits zum siebten Mal auf der Hofanlage Gut Gnadental der Unternehmerfamilie Zülow statt.
Sebastian Burg
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Eckhard Forst führt neues Vorstandsteam
Eckhard Forst übernimmt im Mai den Vorstandsvorsitz der Sportstiftung NRW. Neben dem früheren langjährigen Vorstandschef der Förderbank von Nordrhein-Westfalen wählte das Kuratorium in seiner 29. Sitzung am 14. April 2026 mit dem fünfmaligen Paralympics-Sieger Markus Rehm, dem ARAG-Vorstand Christian Vogée und dem Leiter der Sportschule Hennef, Sascha Hendrich-Bächer, drei weitere neue Mitglieder in das achtköpfige Gremium.
Effiziente und unbürokratische Förderpraxis
Ministerpräsident und Kuratoriumsvorsitzender Hendrik Wüst: „Die Sportstiftung NRW unterstützt über 700 der talentiertesten Nachwuchsleistungssportlerinnen und -sportler in unserem Land. Das ist eine neue Höchstmarke und eine verantwortungsvolle Aufgabe, für die wir starke Persönlichkeiten für den neuen Vorstand gewinnen konnten. Eckhard Forst verfügt über große Erfahrung in der effizienten und zielgerichteten Förderpraxis und steht für eine möglichst unbürokratische Umsetzung. Mein Dank gilt ebenso Ingo Wolf, der wichtige Reformen, vor allem in der Individualförderung, maßgeblich mit auf den Weg gebracht hat. Die Sportstiftung NRW stellt die Athletin und den Athleten konsequent in den Mittelpunkt. Damit stärken wir auch unsere Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele.“
Eckhard Forst (66) leitete zehn Jahre lang den Vorstand der „NRW.BANK“. Der gebürtige Düsseldorfer, Jurist und Bankkaufmann ist seit vielen Jahren als Honorarkonsul für Frankreich in Münster. Er war bis 2025 zudem Präsident des Bundesverband Öffentlicher Banken Deutschlands e.V. Nach verschiedenen Leitungsfunktionen bei der Deutschen Bank im In- und Ausland wechselte Forst zunächst in den Vorstand der Norddeutschen Landesbank Girozentrale, bevor er 2016 zur Förderbank von Nordrhein-Westfalen kam.
„Ich freue mich sehr, die erfolgreiche Arbeit des bisherigen Vorstands fortsetzen zu dürfen. Für die Entwicklung junger Spitzenathletinnen und -athleten ist es entscheidend, ihre Leistungen sichtbar anzuerkennen und zugleich kraftvolle Impulse für den Spitzensport in Nordrhein-Westfalen zu setzen. Gut geförderte Talente inspirieren andere Menschen, ihre Familien und ihre Vereine und tragen so zur Stärkung unserer Sportlandschaft bei. Diese Aufgabe mit dem Team und den Gremien der Sportstiftung NRW weiter voranzubringen, nehme ich mit großer Motivation an“, sagt Forst.
Auch Rehm, Vogée und Hendrich-Bächer neu dabei
Markus Rehm
Christian Vogée
Christian Vogée (60) ist langjähriges Mitglied und Sprecher des Vorstands der ARAG Allgemeine Versicherungs-AG mit Sitz in Düsseldorf. Der Jurist verantwortet dort unter anderem den Bereich Sportversicherung. Vogée war von 2021 bis März dieses Jahres Mitglied des Kuratoriums der Sportstiftung. Die ARAG ist Unterstützerin des NRW-Sportstiftungs-Stipendiums.
Sascha Hendrich-Bächer
Sascha Hendrich-Bächer (44) leitet seit 2014 die Sportschule Hennef (Sieg). Der Diplom-Betriebswirt ist Schatzmeister beim Westdeutschen Fußballverband e. V.
Wolf, Hinnemann, Staufert und Vianden verabschiedet
Als neuer Vorsitzender folgt Eckhard Forst auf Dr. Ingo Wolf, der den Vorstand seit 2021 leitete. In seine Amtszeit fiel unter anderem die Reform der Individualförderung, der Aufbau eines eigenen Stipendienprogramms und des Alumni-Netzwerks. Im Rahmen der „Agenda 2030“ rückte der mündige, vorbildhafte Athlet ins Zentrum, der mit Leistungen und Leidenschaft die Menschen in NRW begeistert und inspiriert. Seit Einführung eines neuen Bewerbungsverfahrens, das sportliche Leistungen und Persönlichkeitsmerkmale berücksichtigt, sind mehr als 2.000 Bewerbungen eingegangen. Dieses Verfahren ermöglicht Nachwuchskader aus olympischen, paralympischen, deaflympischen und World-Games-Sportarten, sich eigenständig für eine Förderung zu bewerben. Wolf war der Sportstiftung NRW über zwei Jahrzehnte in verschiedenen Funktionen verbunden.

Mit Gisela Hinnemann und Alfred Vianden (nach jeweils 18 Jahren) sowie Volker Staufert (nach 15 Jahren) scheiden weitere verdiente Vorstände aus dem Amt. Neue stellvertretende Vorsitzende ist Marion Rodewald, Vizepräsidentin des Landessportbundes NRW, gemeinsam mit der Journalistin Anke Feller, die im Amt bestätigt wurde. Ebenfalls wiedergewählt wurden Steffi Nerius, Leiterin des Sportinternats Leverkusen, und Bernhard Schwank, Leiter der Abteilung Sport und Ehrenamt in der Staatskanzlei NRW.
Kuratorium bekommt 5 neue Mitglieder
Die Landesregierung berief bereits im März fünf neue Mitglieder in das Kuratorium. Künftig entscheiden Lara Broich (Jugend-Bundestrainerin im Tischtennis), Anja Surmann (Vorsitzende des Behinderten- und Rehabilitationssportverbands NRW), Christof Rasche MdL (Vizepräsident des Landtags, FDP), Univ.-Prof. Dr. Ansgar Thiel (Rektor Deutsche Sporthochschule Köln) und Andreas Kötter (Geschäftsführer WestLotto) über die Förderrichtlinien und die strategischen Förderschwerpunkte der Sportstiftung NRW mit.

Das 32-köpfige Gremium setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern der Bereiche Spitzensport, Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft zusammen. Seit ihrer Gründung vor 25 Jahren gehören Doppel-Olympiasiegerin Ulrike Nasse-Meyfarth (Hochsprung), die beiden Olympia-Dritten Dr. Gaby Bußmann (4×400-Meter-Staffel) und Christian Keller (Schwimmen) sowie die Ehrenpräsidentin des Deutschen Fechterbundes, Erika Dienstl, und Unternehmerin Susanne Veltins dem Gremium ununterbrochen an.
Sebastian Burg
Categories: News Schlagwörter: Christian Vogée, Forst, Kuratorium, Markus Rehm, Sascha Hendrich-Bächer, Vorstand
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