Das Jahrbuch zum Jubiläum

Unser neuer Wirkungsbericht ist als Jubiläumsausgabe erschienen. Auf 80 Seiten ziehen wir Bilanz des Förderjahres 2020 und blicken ausführlich auf 20 Jahre Sportstiftung NRW zurück.

Der Report im modernisierten Corporate Design veranschaulicht aktuelle Projekte und neue Förderinitiativen, zum Beispiel das im Herbst startende Trainee- und Coachingprogramm.  Wir zeigen wie das Zusammenspiel mit der Community „Wirtschaft & Leistungssport“ funktioniert.

Darüber hinaus beleuchtet eine ausführliche Chronik den Werdegang der Sportstiftung. Viele Wegbereiter und Weggefährten kommen hier zu Wort. Eine Reihe Athlet*innen-Storys runden alles ab.

Wir wünschen viel Freude beim Lesen!
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Das Jahrbuch zum Jubiläum

Storys und News
18 Stunden powern bis Corona
Aufstehen um halb sechs, Freizeit ab halb elf. Leistungssportler haben keine Zeit, sofern sie nicht von außergewöhnlichen Umständen ausgebremst werden. Training, Wettkämpfe, Ausbildung oder Studium spannen ein. Nebenbei noch Geld für die Bude, Ausrüstung oder Wettkampfreisen zu verdienen, zehrt auf. Wir zeigen einen Tag von Wasserballer-Nationalspielerin Ronja Kerßenboom vor und während der Corona-Krise.
Feuer in der Werkstatt
Lisa Schmidla gewann in Rio olympisches Gold. Als Ruderin war sie schnurgerade Bahnen gewohnt. Dass sie die Kurve nicht bekommen hatte, erkannte sie spät, aber nicht zu spät. Mit ihrer Handwerksausbildung stellten sich der berufliche Erfolg und ein Gefühl der Befreiung ein.
Keine Puppen
Zank mit den großen Brüdern kann ab und zu von Vorteil sein. Zumindest, wenn man wie Gesa und Ira Deike als Wasserballerin durchstarten will.
Jahre in Sekunden verwandeln
An Sarah Voss war 2019 kein Vorbeikommen. Die dreifache Deutsche Meisterin wurde zur Nachwuchssportlerin des Jahres in NRW gewählt. Mindestens bis zu den Olympischen Spielen will die Turnerin das sportliche Überholverbot mit mehr Top-Leistungen aufrechterhalten.
Tschüss, Mama! Lene zieht aus
Die beiden Frauen eint ihr unbedingter Willen. Tochter Lene gelang nach ihrem Umzug ins Sportinternat ihr bisher größter Erfolg im Ruderboot. Ohne Hilfe wäre die Belastung für Mutters Geldbeutel jedoch zu groß gewesen.
Die Wiederauf-erstehung Marias
Nach einem Unfall und vielen Operationen entscheidet sich Maria Tietze für die Amputation ihres Unterschenkels. Sie arbeitete sich von 0 auf 100 hoch und will an den Paralympischen Spielen teilnehmen.
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