Rekordförderung für Athleten-Nachwuchs

Die Sportstiftung NRW hat 427 Talente in ihr neu gestaltetes Fördersystem aufgenommen.  Bis 2025 werden rund 3 Millionen Euro in die Nachwuchsförderung investiert.

Die Athlet*innen haben den neuen Bewerbungsprozess für die Talent-Förderung durchlaufen. Erstmalig wurden auch Persönlichkeitseigenschaften berücksichtigt. Ziel ist die Auswahl und Unterstützung mündiger Athlet*innen. Mehr dazu

Zu den Grundlagen und Kriterien für die Individualförderung: Talent-Förderung, Internatsplatz-Förderung und NRW-Sportstiftungs-Stipendium.

Rekordförderung für Athleten-Nachwuchs
News & Storys
Fernziel Olympia
Felipa Herrmann aus Stolberg zählt zu den größten Triathlon-Talenten Deutschlands. Im Tanz- und Sportinternat in Essen findet sie „die besten Trainingsmöglichkeiten“ vor, sagt die 16-Jährige.
Wolf und Hartung übernehmen
Dr. Ingo Wolf ist der neue Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW. Außerdem wählten die Mitglieder des Kuratoriums Max Hartung zum neuen Geschäftsführer.
Gutes Zeugnis für Sportinternat Münster
Dass Nachwuchsathlet*innen im Sportinternat Münster auf höchstem Niveau betreut werden, bezeugt nun eine Plakette der Sportstiftung NRW. Nach eingehender Prüfung wurde das Internat als Partner der Qualitätsoffensive anerkannt. Weitere werden folgen.
Tagsüber Rechtsmedizin, abends Sitzvolleyball
Sportlich träumt Ronja Schmölders von den Paralympics 2024 in Paris. Beruflich hat sie sich ihren Traum schon erfüllt: Seit Mitte März arbeitet die 27-Jährige als Rechtsmedizinerin – und bekommt täglich mit, was andere nur im Krimi sehen.
20 Jahre Sportstiftung
Am 21. Dezember vor 20 Jahren hat die Sportstiftung NRW offiziell ihre Arbeit aufgenommen. Bis heute sind wir die größte Initiative eines Bundeslandes zur Förderung des olympischen und paralympischen Leistungssports.
Transfer eines Kraftprotz‘
Groß, kräftig und schnell – so beschreibt sich Leichtathletin Cynthia. Trainer sehen in ihr eine zukünftige Olympiasiegerin. Allerdings im Eiskanal. Cynthia ist ein Transfertalent der Sportstiftung NRW.
18 Stunden powern bis Corona
Aufstehen um halb sechs, Freizeit ab halb elf. Leistungssportler haben keine Zeit, sofern sie nicht von außergewöhnlichen Umständen ausgebremst werden. Training, Wettkämpfe, Ausbildung oder Studium spannen ein. Nebenbei noch Geld für die Bude, Ausrüstung oder Wettkampfreisen zu verdienen, zehrt auf. Wir zeigen einen Tag von Wasserballer-Nationalspielerin Ronja Kerßenboom vor und während der Corona-Krise.
Feuer in der Werkstatt
Lisa Schmidla gewann in Rio olympisches Gold. Als Ruderin war sie schnurgerade Bahnen gewohnt. Dass sie die Kurve nicht bekommen hatte, erkannte sie spät, aber nicht zu spät. Mit ihrer Handwerksausbildung stellten sich der berufliche Erfolg und ein Gefühl der Befreiung ein.
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Sebastian Burg
Sebastian Burg

Referent Öffentlichkeitsarbeit und Kommuniktaion
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