Aktuell

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Ein Versprechen an die Zukunft unserer Sporttalente

Olympische und Paralympische Spiele 2032 in Nordrhein-Westfalen? Ja, sagt die Sportstiftung NRW. Wir unterstützen eine mögliche Bewerbung der Region Rhein-Ruhr für die Ausrichtung der Spiele, erklärt Vorstandsvorsitzende Ute Schäfer anlässlich der Vorentscheidung des Deutschen Olympischen Sportbunds (DOSB).

"Die denkbar größte Motivation und der Ursprung für Spitzenleistung." Ute Schäfer, Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW und Staatsministerin a. D.

Ute Schäfer, seit April 2016 im Vorstand der Sportstiftung NRW, begrüßt das Votum des DOSB pro NRW. Dieser hatte Anfang Februar erklärt, dass er die Rhein-Ruhr-Region für den derzeit einzig möglichen Bewerber für die Olympischen und Paralympischen Spiele 2032 halte.

Die Stellungnahme der Sportstiftung NRW:

"Olympische und Paralympische Spiele in der Region Rhein-Ruhr stellen die Weichen, um die Förderung von Nachwuchstalenten am Leistungssportstandort Nordrhein-Westfalen auf ein nie dagewesenes Niveau zu befördern. Mit der Sportstiftung NRW verfügt das Sportland Nordrhein-Westfalen über eine auf Länderebene einzigartige Initiative, die olympische und paralympische Athletinnen und Athleten auf ihrem Weg in die Weltspitze seit 20 Jahren individuell unterstützt.

Mit dem Instrument der Individualförderung existiert bereits heute das Konzept, um ein „NRW-Team 2032“ perspektivisch und nachhaltig aufzubauen. Der Weg ist vorgezeichnet. „NRW-Team 2032“ wird ein Projekt für eine ganze Generation. Die Spiele in Rhein-Ruhr City werden zudem die Idee anhaltend beflügeln, Nordrhein-Westfalen als Paralympisches Zentrum weiter zu entwickeln.

Dieses globale Großereignis in der sportlichen Heimat erleben zu können, ist die denkbar größte Motivation und der Ursprung für Spitzenleistung unserer Athletinnen und Athleten. Erfolg ist jedoch immer das Resultat gemeinschaftlicher Arbeit und Förderung. Wir, die Sportstiftung NRW, möchten den Schwung und unsere Leidenschaft für die Idee „Rhein-Ruhr 2032“ zu den Bürgerinnen und Bürgern, aber auch in die Wirtschaftsregion Nordrhein-Westfalen transportieren.

Nachhaltigkeit spielt eine entscheidende Rolle. Talente bedürfen nicht nur sportlicher, finanzieller Unterstützung. Es ist unsere gesellschaftliche Verantwortung ihnen ganzheitliche Perspektiven aufzuzeigen, welche berufliche Karrierechancen gleichermaßen berücksichtigen – begleitend bis 2032 und darüber hinaus. Die Zwillingskarriere ist eines der bereits vorhandenen Konzepte, das die Sportstiftung NRW mit Wirtschaftsunternehmen aus Nordrhein-Westfalen entwickelt und erprobt hat. Durch die Initiative Rhein- Ruhr City wird diese Partnerschaft weiter gestärkt.“

Ute Schäfer
Vorsitzende des Vorstands