Die aktuelle Story

Die aktuelle Story: Karin, die Badmintonspielerin

Mit den HUPFER Metallwerken weiß Badminton-Ass Karin Schnaase einen optimalen Zwillingspartner für die Verwirklichung des Traums Rio 2016 und einer beruflichen Perspektive nach dem Sport an ihrer Seite.

Karin Schnaase in Aktion bei der Individual-WM 2014

Karin Schnaase und Manfred Pohlschmidt vor dem Haupteingang der HUPFER®- Zentrale in Coesfeld / Bild: Claudia Pauli

Karin Schnaase an ihrem derzeitigen Arbeitsplatz in der HUPFER®- Zentrale in Coesfeld mit Manfred Pohlschmidt (l.) und Lennart Mogk / Bild: Claudia Pauli

Karin Schnaase während des Trainings in Lüdinghausen mit ihrem Bruder Christoph / Foto: privat

An den Info-Boards in der HUPFER®- Zentrale in Coesfeld sind stets die aktuellsten Meldungen zu Karin Schnaases Abschneiden bei Turnieren zu finden.

Denn ohne eine berufliche Absicherung hätte sich die beste deutsche Badmintonspielerin nicht auf die Ochsentour der Qualifikation für die Olympischen Sommerspiele 2016 gemacht. Wie beide Seiten im Rahmen des Projektes "Zwillingskarriere" den Alltag bis Rio bewältigen und die berufliche Perspektive entwickeln ist unsere Story des Monats September.

Gewinnbringend für alle Beteiligten

Sie ist im Sternzeichen des Wassermanns geboren, ihre beiden Brüder sind zwei bzw. vier Jahre älter – dennoch ist Badminton-Nationalspielerin Karin Schnaase ein „Zwilling“. Initiiert durch die Sportstiftung NRW, absolviert die 30-Jährige seit Ende 2014 eine sogenannte „Zwillingskarriere“: Im Badminton-Spitzensportzentrum in Mülheim an der Ruhr arbeitet die amtierende EM-Dritte im Dameneinzel auf ihr größtes sportliches Ziel, die Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen 2016 in Rio de Janeiro, hin. In der HUPFER® Metallwerke GmbH & Co. KG in Coesfeld baut sie sich parallel eine berufliche Zukunft auf. Diese besondere Partnerschaft ermöglicht es der 58-maligen deutschen Nationalspielerin, ihre sportliche und ihre berufliche Karriere sozusagen wie „Zwillinge“ nebeneinander wachsen zu lassen. Karin Schnaase wird es damit zum einen ermöglicht, sich bereits auf die Zeit nach Beendigung der Laufbahn als Weltklasseathletin vorzubereiten, andererseits dient ihr die Arbeit in dem Unternehmen dazu, den Kopf vom strammen Trainings- und Wettkampfprogramm im Badminton „frei“ zu bekommen – und so letztlich noch mehr Erfolg mit Schläger und Federball zu haben, als dies ohnehin bereits der Fall ist.

Die Partnerschaft, welche HUPFER® mit Karin Schnaase eingegangen ist, stellt ein Paradebeispiel für eine gelungene Kooperation von Wirtschaft und Sport dar, schließlich profitieren beide Seiten – noch dazu in vielfältiger Form – davon. „Karin Schnaase und HUPFER®  sind eine perfekte Einheit. Das Projekt gestaltet sich in der Praxis so gut, dass wir es in der Theorie nicht besser hätten machen können“, zeigt sich Jürgen Brüggemann von der Zusammenarbeit des mittelständischen Unternehmens und der Weltklasse-Badmintonspielerin angetan. Der Geschäftsführer der Sportstiftung NRW begrüßt dabei insbesondere, wie flexibel HUPFER® auf Karin Schnaases Trainings- und Wettkampfplan reagiert. Denn dieser gestaltet sich nicht allein enorm umfangreich, sondern kann sich – abhängig vom Erfolg bzw. vom Misserfolg – durchaus auch recht kurzfristig ändern.

Derzeit liegt Karin Schnaases Fokus klar auf dem Leistungssport, bei HUPFER® ist die Deutsche Meisterin von 2014 aktuell maximal einmal wöchentlich aktiv. „Das ist ein schöner Einstieg“, zeigt sich die 30-Jährige mit der derzeitigen Situation vollauf zufrieden. Zugleich gefällt Karin Schnaase die Vorstellung, spätestens im Herbst 2016 die Prioritäten zu verschieben „Ziel ist es, dass ich nach Rio hier voll anfange“, sagt die B-Kader-Athletin des Deutschen Badminton-Verbandes (DBV), die ihre Leistungssportkarriere nach eigener Aussage „definitiv“ nach den nächsten Olympischen Spielen beenden wird – einerlei, ob die Qualifikation für das Großereignis gelingt oder nicht. Dieser konkrete Zeitplan gibt auch den Verantwortlichen bei HUPFER® Planungssicherheit. „Karin Schnaase wird dann unsere Markenbotschafterin“, sagt Manfred Pohlschmidt, der zusammen mit Helmut Schumacher die Geschäftsführung des Unternehmens innehat. Er ergänzt: „Sie wird die Produktschulungen für die jeweiligen Produkte organisieren und durchführen. Wir sind international tätig, haben 20 Niederlassungen weltweit. Die Mitarbeiter vor Ort müssen auf dem Laufenden gehalten werden. Wir haben auch schon Anwendervideos mit Karin Schnaase gedreht.“

Vielfältige positive Effekte

Für die HUPFER® Metallwerke GmbH & Co. KG – die sich als hochspezialisierter Produzent und Anbieter von Spitzenprodukten aus Edelstahl und anderen Qualitätsmaterialien für die Geschäftsfelder Großküchentechnik, Medizintechnik und Drahttechnik verstehen – ist eine Kooperation wie jene mit Karin Schnaase Neuland. Dem weltweit tätigen Unternehmen bietet sie nach Aussage von Manfred Pohlschmidt gleich mehrere Vorteile: „Karin Schnaase dient auch dazu, HUPFER® von außen zu betrachten: Sie kannte weder die Firma noch unsere Produkte, als sie bei uns anfing, und kann somit hervorragend beurteilen, ob das, was wir machen, funktioniert“, erläutert der Geschäftsführer. Dazu habe man die neue Mitarbeiterin unter anderem „mit dem nötigen Werkzeug ausgestattet“: Dank eines Notebooks, über das Karin Schnaase von nahezu allen Orten auf der Welt auf Dokumente, E-Mails, Kalender etc. der Firma HUPFER® zugreifen kann, ist sie jederzeit auf dem Laufenden bzw. kann zeitlich und örtlich unabhängig für ihren Arbeitgeber tätig werden. So nutzte sie z. B. im August, auf dem Weg zu den Individual-Weltmeisterschaften in Indonesiens Hauptstadt Jakarta, die Zeit im Flugzeug und machte sich über aktuelle Entwicklungen bei HUPFER® schlau. „Im Moment werde ich ständig mehr geschult und eingearbeitet. Ich nutze die Zeit, z. B. im Flieger und auf dem Hotelzimmer, um mich einzulesen, damit ich mich zunehmend besser mit den Produkten auskenne“, erläutert Karin Schnaase. Auch an Videokonferenzen des Unternehmens nahm die Europameisterin von 2012 mit dem deutschen Damenteam bereits aus der Ferne teil.

Darüber hinaus dient Karin Schnaase Manfred Pohlschmidt zufolge dem Marketing des Unternehmens – z. B., indem sie als Testimonial eingesetzt wird. Seit einiger Zeit macht Karin Schnaase zudem mittels Aufnäher auf ihrem Badminton-Shirt auf die Firma aus dem Münsterland aufmerksam. „Mich haben schon viele Leute gefragt, was HUPFER® macht. Man merkt, dass sich die Leute damit beschäftigen“, meint die 30-Jährige.

Außerdem fungiert die mehrmalige WM-Teilnehmerin nach Aussage von Manfred Pohlschmidt als „Motivationsplattform für die anderen Mitarbeiter“ – zum einen, selbst (wieder mehr) Sport zu treiben und zum anderen, mit der DBV-Bundeskaderathletin mitzufiebern, wenn diese z. B. in China, Malaysia, Guatemala oder England bei Turnieren aufschlägt. „Viele Kollegen fragen, wo ich war und wie es war, wenn ich wieder in der Firma bin“, sagt Karin Schnaase, die sich sehr über das Interesse der anderen HUPFER®-Mitarbeiter an ihren Aktivitäten im Leistungssport freut.

Besondere Unterstützung

Ebenso einzigartig wie der Einsatzplan der gelernten Bürokauffrau in dem Unternehmen ist das Engagement, welches sowohl die Geschäftsführung als auch etliche Mitarbeiter in Bezug auf das „andere Standbein“ von Karin Schnaase zeigen: So verfasst z. B. eine Kollegin aus den Informationen, die sie zu den verschiedenen Turnieren von Karin Schnaase erhält oder die sie den Medien entnimmt, eigene Mitteilungen. Diese werden anschließend – illustriert mit einem Foto der Athletin – an mehreren Stellen in der Firma an einem Info-Board ausgehängt. Die Leser finden darauf zugleich Hinweise, welche sogenannten „Daumen-Drück-Termine“ in nächster Zeit anstehen und wo die betreffenden Turniere im Internet (per Liveticker oder Livestream) mitverfolgt werden können.

Zu einem der größten „Fans“ bei HUPFER® hat sich Helmut Schumacher entwickelt, der Karin Schnaase im Rahmen der „Zwillingskarriere“ als Mentor zur Seite steht. Der Geschäftsführer weiß in der Regel als Erster, wie ein Spiel „seines Schützlings“ ausgegangen ist. Er machte der Athletin zudem zur Begrüßung ein Geschenk, das die 30-Jährige auf ihrem langen und anstrengenden Weg durch die Olympiaqualifikation stets motivieren soll: Von seinem Besuch bei den Olympischen Spielen 2012 in London brachte Helmut Schumacher ein von etlichen deutschen Spitzensportlern unterschriebenes Bild mit in die Heimat. Karin Schnaase erhielt davon ein Poster.

Durch die Nähe von HUPFER® zu Lüdinghausen, wo Karin Schnaase nicht allein wohnt, sondern wo sie auch für den SC Union 08 Lüdinghausen in der 1. Badminton-Bundesliga aufschlägt, besuchten zudem bereits etliche ihrer Kollegen eine Erstligapartie des SC  Union. Zum bis dato letzten Heimspiel Lüdinghausens gegen den 1. BC Saarbrücken-Bischmisheim, der sich wenige Monate später zum Deutschen Mannschaftsmeister 2015 kürte, kamen rund 15 Mitarbeiter in die Sporthalle des St. Antonius-Gymnasiums – und feuerten ihre „sportive Kollegin“ u. a. mit Rasseln an. „Außerdem gibt es ein internes Programm, in dem alle Kollegen genau erkennen können, wann ich wo bin, wie die Ergebnisse ausgefallen sind und was das im Hinblick auf Olympia bedeutet“, berichtet Karin Schnaase. Auch dies würde gut angenommen, so die Sportlerin.

Flexible Einsatzplanung

Speziell, seit die Qualifikationsphase für Olympia 2016 gestartet ist (im Mai 2015), ist das Badmintonass mitunter über mehrere Wochen nicht in der Zentrale von HUPFER® in Coesfeld präsent. „Da ich unheimlich viel bei Turnieren bin, ist es schwer, einen geregelten Wochen- oder gar Monatsplan aufzustellen. HUPFER® ist diesbezüglich sehr flexibel. Dadurch kann ich mich voll auf den Sport konzentrieren und erfahre zugleich Unterstützung durch die Firma, indem sie mir eine Perspektive für die Zeit nach der Karriere bietet“, meint Karin Schnaase begeistert. Auch Manfred Pohlschmidt ist mit der besonderen Zusammenarbeit überaus zufrieden: „Karin Schnaase ist ein Teamplayer. Es macht sich bemerkbar, dass sie auch im Badminton in Teams arbeitet. Sie ist sehr zuverlässig und hat insgesamt eine positive Ausstrahlung.“

Negative Erfahrungen hat bis dato keine der „beiden Seiten“ gemacht: „Ich hatte am Anfang etwas Sorge, wie die Kollegen reagieren würden, da ich nicht nur Quereinsteiger bin, sondern auch selten da. Aber sie unterstützen mich in allem und freuen sich mit mir, wenn ich Erfolg habe“, meint Karin Schnaase. Auch Bernd Scheipers zählt zu den Kollegen, die Karin Schnaase im Bundesligaspiel Lüdinghausen gegen Bischmisheim in Aktion erlebt haben: „Es ist von Anfang an super gelaufen. Wenn ich ihr helfen kann, helfe ich ihr“, sagt der langjährige HUPFER®-Mitarbeiter, an dessen Schreibtisch Karin Schnaases derzeitiger Arbeitsplatz angrenzt.

Perspektiven schaffen

Die „Zwillingskarriere“ von Karin Schnaase nahm gewissermaßen beim Captains Day der Sportstiftung NRW im Jahr 2013 ihren Anfang. Bei dieser Veranstaltung wurde Manfred Pohlschmidt bewusst, dass etliche Spitzensportler nach dem Ende ihrer Karriere mangels Perspektive „in ein tiefes Loch fallen“ – nach dem Motto „heute bist du ein Star und morgen kennt dich keiner mehr“. „Ich bin damals heimgefahren mit dem Gedanken: Da musst du etwas tun“, blickt Manfred Pohlschmidt zurück. Von Jürgen Brüggemann, den er bei jenem Captains Day kennenlernte, erfuhr der HUPFER®-Geschäftsführer vom Baustein „Zwillingskarriere“ der Sportstiftung NRW. Junge Athleten können darüber erste Erfahrungen im Berufsleben sammeln, sie erhalten im Optimalfall eine Perspektive für die Zeit nach Beendigung ihrer sportlichen Laufbahn und für das betreffende Unternehmen ist diese Form der Unterstützung üblicherweise ebenfalls in mehrerer Hinsicht Gewinn bringend – u. a., weil dadurch Mitarbeiter aufgebaut werden können, die aufgrund ihrer Erfahrungen im Leistungssport prinzipiell als sehr diszipliniert und zielstrebig gelten.

Manfred Pohlschmidt erschien es nicht zuletzt auch deshalb optimal, sich im Bereich „Zwillingskarriere“ zu engagieren, weil er sich davon durchaus eine besondere Außenwirkung für HUPFER® erhoffte: „Der Sport ist ein tolles Aushängeschild für Deutschland insgesamt, aber eben auch für unser Bundesland. Davon haben auch die deutschen Unternehmen etwas. Ich habe das extrem gemerkt, nachdem die Fußball-WM 2006 in Deutschland ausgetragen worden war“.

Dabei war seine Firma grundsätzlich offen für Athleten aus allen Sportarten. „Bei Karin Schnaase passt hinsichtlich der Rahmenbedingungen einfach alles“, sagt Manfred Pohlschmidt und meint damit u. a. ihre Lebensplanung, ihre beruflichen Ziele, ihre Stärken und Schwächen sowie insbesondere auch ihre Wohnsituation: So wird Karin Schnaase nach dem Ende ihrer Laufbahn als Badminton-Spitzensportlerin Lüdinghausen weiterhin verbunden bleiben. Die Zentrale des insgesamt rund 550 Mitarbeiter zählenden Unternehmens ist lediglich knapp 30 km von Karin Schnaases Wohnort entfernt ansässig.

Individueller Trainingsplan

Unterstützung im Zusammenhang mit der „Zwillingskarriere“ erfuhr Karin Schnaase nicht zuletzt durch den Deutschen Badminton-Verband: Zum einen kam durch die Verantwortlichen beim DBV der Kontakt zur Sportstiftung NRW zustande, zum anderen gestatteten sie Karin Schnaase, an einem Tag in der Woche anstatt in Mülheim an der Ruhr in Lüdinghausen zu trainieren. Anders wäre ein Einstieg bei HUPFER® nur schwer realisierbar gewesen.

Als Karin Schnaase gegenüber den Verantwortlichen äußerte, dass sie sich einen „Rücktritt vom Rücktritt“ aus der deutschen Nationalmannschaft vorstellen könne (im Sommer 2013 hatte Karin Schnaase ihre Karriere im Nationalteam beendet, ehe sie Anfang 2014 zurückkehrte), machte sie deutlich, dass dies für sie allerdings lediglich infrage käme, wenn sie „ein zweites Standbein“ hätte. Chef-Bundestrainer Holger Hasse brachte Karin Schnaase daraufhin mit Jürgen Brüggemann zusammen. Der Geschäftsführer der Sportstiftung NRW befragte sie u. a. im Hinblick auf ihre beruflichen Interessen und auf ihre Lebensplanung für die Zeit nach den Olympischen Spielen 2016. „Es wurde ein Profil von mir angelegt und dann geschaut, ob sich Firmen finden, die sich eine Zusammenarbeit vorstellen könnten“, blickt Karin Schnaase zurück. Da bereits zu diesem Zeitpunkt feststand, dass die Badmintonspielerin nach dem Ende ihrer Karriere als Leistungssportlerin weiterhin in Lüdinghausen wohnen wird, standen Unternehmen in Lüdinghausen und Umgebung im Fokus. „Wir als Sportstiftung NRW sind immer bestrebt, gemeinsam mit Wirtschaftsunternehmen nach individuellen und flexiblen Möglichkeiten zu suchen“, betont Jürgen Brüggemann.

Als HUPFER® Interesse zeigte, die Badminton-Nationalspielerin in Bezug auf eine „Zwillingskarriere“ zu unterstützen, wurde auch der Chef-Bundestrainer intensiv in die Überlegungen eingebunden: „Holger Hasse hat meinen Turnierplan erklärt, deutlich gemacht, wie hoch die Trainingsintensität im Badminton ist und wie schwer es daher für eine Firma ist, Unterstützung zu leisten – gerade auch, weil das gesamte Jahr über Turniere anstehen und ich viel reisen muss“, erzählt Karin Schnaase.

In Wochen ohne Turniere bzw. Bundesligaspieltage absolviert sie derzeit an vier Tagen jeweils zwei Trainingseinheiten in Mülheim an der Ruhr und mittwochs zwei Einheiten in Lüdinghausen. Als Trainer fungiert in Lüdinghausen Karin Schnaases Bruder Christoph, der an anderen Wochentagen ebenfalls in Mülheim an der Ruhr tätig ist – als Stützpunkttrainer und Co-Trainer Damen/Jugend. Die Trainingseinheiten an ihrem Wohnort sind so gelegt, dass Karin Schnaase zwischendurch bei HUPFER® tätig sein kann – wo sie sich bereits gut auskennt: „Anfangs war mir nicht bewusst, welche Produkte HUPFER® herstellt. Seit ich darüber Bescheid weiß, achte ich viel mehr darauf – und mir fällt auch viel häufiger auf, wo HUPFER® vertreten ist“, sagt Karin Schnaase. Erst vor wenigen Wochen sah sie die Produkte, für die sie in rund einem Jahr als Markenbotschafterin tätig sein wird, in Asien: Als sie anlässlich der WM in Jakarta weilte und ein Restaurant einer Möbelkette besuchte, entnahm sie den Teller einem Tellerstapler von HUPFER® …

TEXT UND FOTOS: DR. CLAUDIA PAULI