Aktuelles

Zu Gast bei der Sportstiftung NRW: Fecht-Weltmeister Max Hartung

Max Hartung ist Säbelfechter, Athletensprecher des Fechterverbandes und Mitglied der Athletenkomission des DOSB. Bei der Sportstiftung NRW informierte er sich über die Möglichkeiten der Zwillingskarriere.

Mit Sportstiftungs-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann (re.) sprach Säbelfechter Max Hartung über berufliche und sportliche Perspektiven.

Gleich mit zwei Laufbahnberatern kam Max Hartung am Mittwochnachmittag bei der Geschäftsstelle der Sportstiftung NRW an. "Ich habe viele Pläne, da kann man auch viel Unterstützung brauchen", sagte der 25-Jährige augenzwinkernd zu der Tatsache, dass Horst Schlüter vom Olympiastützpunkt Rheinland seine neue Kollegin Anika Rejek zum Gespräch mitbrachte. Der Säbelfechter, der im vergangenen Jahr WM-Gold mit der Mannschaft erfocht, studiert derzeit in Friedrichshafen Politik, Soziologie und Wirtschaft. Im Jahr 2017 möchte er seinen Bachelor-Abschluss machen, anschließend den Master bestreiten und 2021 richtig ins Arbeitsleben einsteigen. Dazwischen liegen zwei Olympische Spiele. Bei diesen will der Athletensprecher des Fechter-Bundes mit der Mannschaft noch mal richtig Gas geben: "Am liebsten würde ich meine Karriere 2020 mit einer olympischen Mannschafts-Medaille beenden."

Wie der beste Weg zu beruflichem und sportlichem Erfolg aussehen könnte, besprach der Dormagener Fechter am Mittwochnachmittag mit seinen Laufbahnberatern und dem Geschäftsführer der Sportstiftung NRW. Hierbei informierte er sich auch über die Möglichkeiten der Zwillingskarriere und wie sich eine Duale Karriere für ihn umsetzen ließe. Nun muss das Gespräch erst einmal verdaut und der Fünf-Jahres-Plan für Studium, Sport und Privattermine ausgefüllt werden. Und vielleicht stellen wir Max Hartung schon bald in der Story des Monats als neuen Zwilling vor ...

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Zu Gast bei der Sportstiftung NRW: Fecht-Weltmeister Max Hartung

Max Hartung ist Säbelfechter, Athletensprecher des Fechterverbandes und Mitglied der Athletenkomission des DOSB. Bei der Sportstiftung NRW informierte er sich über die Möglichkeiten der Zwillingskarriere.

Mit Sportstiftungs-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann (re.) sprach Säbelfechter Max Hartung über berufliche und sportliche Perspektiven.

Gleich mit zwei Laufbahnberatern kam Max Hartung am Mittwochnachmittag bei der Geschäftsstelle der Sportstiftung NRW an. "Ich habe viele Pläne, da kann man auch viel Unterstützung brauchen", sagte der 25-Jährige augenzwinkernd zu der Tatsache, dass Horst Schlüter vom Olympiastützpunkt Rheinland seine neue Kollegin Anika Rejek zum Gespräch mitbrachte. Der Säbelfechter, der im vergangenen Jahr WM-Gold mit der Mannschaft erfocht, studiert derzeit in Friedrichshafen Politik, Soziologie und Wirtschaft. Im Jahr 2017 möchte er seinen Bachelor-Abschluss machen, anschließend den Master bestreiten und 2021 richtig ins Arbeitsleben einsteigen. Dazwischen liegen zwei Olympische Spiele. Bei diesen will der Athletensprecher des Fechter-Bundes mit der Mannschaft noch mal richtig Gas geben: "Am liebsten würde ich meine Karriere 2020 mit einer olympischen Mannschafts-Medaille beenden."

Wie der beste Weg zu beruflichem und sportlichem Erfolg aussehen könnte, besprach der Dormagener Fechter am Mittwochnachmittag mit seinen Laufbahnberatern und dem Geschäftsführer der Sportstiftung NRW. Hierbei informierte er sich auch über die Möglichkeiten der Zwillingskarriere und wie sich eine Duale Karriere für ihn umsetzen ließe. Nun muss das Gespräch erst einmal verdaut und der Fünf-Jahres-Plan für Studium, Sport und Privattermine ausgefüllt werden. Und vielleicht stellen wir Max Hartung schon bald in der Story des Monats als neuen Zwilling vor ...