Aktuelles

Ute Schäfer übernimmt von Anke Feller

Meilensteine: Das Kuratorium der Sportstiftung NRW wählte die frühere Sportministerin an die Spitze des Vorstands. Auch im Kuratorium gibt es neue Gesichter.

Schaffen Perspektiven für Talente: Kuratoriumsvorsitzende und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (5.v.l., vorn), links daneben ihre Stellvertreterin und NRW-Sportministerin Christina Kampmann, die neue Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW, Ute Schäfer (6.v.r.), sowie die übrigen Mitglieder des Kuratoriums sowie des Vorstands der Sportstiftung NRW. Als Gast dabei: Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (vorne links).

Einen passenderen Ort als das Rheinbad hätte es für die Kuratoriumssitzung der Sportstiftung NRW kaum geben können. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel hatte die brandneue Sportstätte erst vor wenigen Tagen offiziell eröffnet und sie als „einen Meilenstein für die Sportstadt Düsseldorf“ bezeichnet. Passend deswegen, weil auch das oberste Gremium der Sportstiftung NRW einen Meilenstein setzte – mit der Wahl einer neuen Vorsitzenden des Vorstands. Einstimmig erhielt die gebürtige Lipperin Ute Schäfer das Vertrauen, ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Schäfers Rückkehr zum Sport - nun im Ehrenamt

Die frühere NRW-Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport folgt auf Anke Feller, die auf eigenen Wunsch den Vorsitz abgibt.Die Journalistin und ehemalige Leichtathletik-Weltmeisterin hat sich aber bereit erklärt, ihre erfolgreiche Arbeit für die Sportstiftung NRW fortzusetzen und weiterhin im Vorstand mitarbeiten. In ihrem Abschlussbericht bedankte sie sich bei ihren Vorstandskollegen für die gute Zusammenarbeit der in den vergangenen fünf Jahren. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Heide Ecker-Rosendahl, Olympiasiegerin von 1972, und Gisela Hinnemann, Vizepräsidentin Leistungssport beim Landessportbund NRW.

Auch im 35-köpfigen Kuratorium gibt es neue Gesichter: Die Landesregierung berief Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Politischer Sprecher der NRW-Olympiastützpunkte, Professor Dr. Heiko Strüder, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, Hockey-Olympiasiegerin Tina Bachmann, Radsportler Hans-Peter Durst, mehrfacher Weltmeister und Silbermedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen 2012, Holger Hasse, Chef-Bundestrainer Badminton, Peter Frese, Präsident des Deutschen Judobunds und des NRW-Judo-Verbandes und Thomas Reineck, Präsident des Kanuverbandes NRW.

NRW-Ministerpräsidentin und Kuratoriumsvorsitzende Hannelore Kraft blickte kurz in die Vergangenheit der Sportstiftung NRW. Die Gründung vor 15 Jahren sei das Versprechen zur Förderung des Nachwuchsleistungssports gewesen. Heute werde NRW von vielen anderen Bundesländern um die von der Sportstiftung entwickelten Förderstrukturen beneidet. Das Kuratorium, so Kraft weiter, sei dabei „ein wichtiges Gremium für eine Meinungsbildung im Leistungssport“.

Dementsprechend engagiert diskutierten die anwesenden Mitglieder auch über aktuelle sportpolitische Fragen und Entwicklungen wie etwa bei der Talentsichtung und der Vergabe sportlicher Großveranstaltungen. Der DOSB-Vorstand Leistungssport, Kuratoriumsmitglied Dirk Schimmelpfennig, referierte zudem zu den Perspektivender Olympischen Spiele in Rio sowie der mit Spannung erwarteten bundesweiten Reform des Leistungssports.

Auch die „Zwillingskarriere“, der von der Sportstiftung NRW entwickelte Baustein der Dualen Karriere im Sport, stieß wieder auf großes Interesse der Teilnehmer.

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Ute Schäfer übernimmt von Anke Feller

Meilensteine: Das Kuratorium der Sportstiftung NRW wählte die frühere Sportministerin an die Spitze des Vorstands. Auch im Kuratorium gibt es neue Gesichter.

Schaffen Perspektiven für Talente: Kuratoriumsvorsitzende und NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (5.v.l., vorn), links daneben ihre Stellvertreterin und NRW-Sportministerin Christina Kampmann, die neue Vorstandsvorsitzende der Sportstiftung NRW, Ute Schäfer (6.v.r.), sowie die übrigen Mitglieder des Kuratoriums sowie des Vorstands der Sportstiftung NRW. Als Gast dabei: Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel (vorne links).

Einen passenderen Ort als das Rheinbad hätte es für die Kuratoriumssitzung der Sportstiftung NRW kaum geben können. Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel hatte die brandneue Sportstätte erst vor wenigen Tagen offiziell eröffnet und sie als „einen Meilenstein für die Sportstadt Düsseldorf“ bezeichnet. Passend deswegen, weil auch das oberste Gremium der Sportstiftung NRW einen Meilenstein setzte – mit der Wahl einer neuen Vorsitzenden des Vorstands. Einstimmig erhielt die gebürtige Lipperin Ute Schäfer das Vertrauen, ihre Amtszeit beträgt fünf Jahre.

Schäfers Rückkehr zum Sport - nun im Ehrenamt

Die frühere NRW-Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport folgt auf Anke Feller, die auf eigenen Wunsch den Vorsitz abgibt.Die Journalistin und ehemalige Leichtathletik-Weltmeisterin hat sich aber bereit erklärt, ihre erfolgreiche Arbeit für die Sportstiftung NRW fortzusetzen und weiterhin im Vorstand mitarbeiten. In ihrem Abschlussbericht bedankte sie sich bei ihren Vorstandskollegen für die gute Zusammenarbeit der in den vergangenen fünf Jahren. Stellvertretende Vorsitzende bleiben Heide Ecker-Rosendahl, Olympiasiegerin von 1972, und Gisela Hinnemann, Vizepräsidentin Leistungssport beim Landessportbund NRW.

Auch im 35-köpfigen Kuratorium gibt es neue Gesichter: Die Landesregierung berief Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Politischer Sprecher der NRW-Olympiastützpunkte, Professor Dr. Heiko Strüder, Rektor der Deutschen Sporthochschule Köln, Hockey-Olympiasiegerin Tina Bachmann, Radsportler Hans-Peter Durst, mehrfacher Weltmeister und Silbermedaillengewinner bei den Paralympischen Spielen 2012, Holger Hasse, Chef-Bundestrainer Badminton, Peter Frese, Präsident des Deutschen Judobunds und des NRW-Judo-Verbandes und Thomas Reineck, Präsident des Kanuverbandes NRW.

NRW-Ministerpräsidentin und Kuratoriumsvorsitzende Hannelore Kraft blickte kurz in die Vergangenheit der Sportstiftung NRW. Die Gründung vor 15 Jahren sei das Versprechen zur Förderung des Nachwuchsleistungssports gewesen. Heute werde NRW von vielen anderen Bundesländern um die von der Sportstiftung entwickelten Förderstrukturen beneidet. Das Kuratorium, so Kraft weiter, sei dabei „ein wichtiges Gremium für eine Meinungsbildung im Leistungssport“.

Dementsprechend engagiert diskutierten die anwesenden Mitglieder auch über aktuelle sportpolitische Fragen und Entwicklungen wie etwa bei der Talentsichtung und der Vergabe sportlicher Großveranstaltungen. Der DOSB-Vorstand Leistungssport, Kuratoriumsmitglied Dirk Schimmelpfennig, referierte zudem zu den Perspektivender Olympischen Spiele in Rio sowie der mit Spannung erwarteten bundesweiten Reform des Leistungssports.

Auch die „Zwillingskarriere“, der von der Sportstiftung NRW entwickelte Baustein der Dualen Karriere im Sport, stieß wieder auf großes Interesse der Teilnehmer.