Aktuelles

Duale Karriere in der Praxis

Als Gast der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durfte Sportstiftungs-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann jüngst einen Einblick in die Zwillingskarriere geben.

Der Veranstaltungssaal in der Düsseldorfer KPMG-Niederlassung war gut gefüllt. Besonders erfreulich: Viele aktive Leistungssportler waren in die Landeshauptstadt gekommen.

Haben die Ziellinie bereits erreicht (v.l.): Patrick Siebert (Feldhockey, Partner Deal Advisory), Dr. Ralf Joedicke (Schwimmen, Partner Audit), Norman Ackermann (Degenfechten, Tax Services) und Johannes Frank (Feldhockey, KPMG in Frankfurt). Rechts im Bild Gastgeberin Dr. Vera-Carina Elter, Partner im Bereich Deal Advisory bei KPMG.

Max Hartung (r.), tauschte sich mit Jürgen Brüggemann, Geschäftsführer der Sportstiftung NRW, über die Herausforderungen der Dualen Karriere aus. Hartung weiß, wovon er spricht: Neben der sportlichen Karriere studiert er seit 2012 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen Soziologie, Politik und Wirtschaft.

Leistungssportler sind außergewöhnliche Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Dass einige für sie typische Soft Skills wie Disziplin, Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit oder Zielstrebigkeit in Personalbüros von Unternehmen gern gesehen sind, hat die Sportstiftung NRW schon vielfach im Rahmen der Zwillingskarriere als Bausteins der Dualen Karriere im Sport erfahren dürfen. Auf Initiative der Sportstiftung NRW konnten schon mehr als 40 NRW-Top-Athleten an Wirtschaftsunternehmen vermittelt werden, um schon während der Zeit als aktiver Sportler Berufspraxis zu sammeln.

Als Gast der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einem der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland mit rund 9.800 Mitarbeitern an 25 Standorten, durfte Sportstiftungs-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann jüngst einen kurzen Einblick in die Zwillingskarriere geben. KPMG hatte aktive Athleten sowie Laufbahnberater, Verbands- und Vereinsfunktionäre in die Düsseldorfer Niederlassung eingeladen. Thema des Tages: „Karriere nach dem Sport: Berufschancen für Leistungssportler“.

Dass gerade KPMG dank dezentraler Unternehmensstruktur, umfangreicher Aufgabengebiete und flexibler Arbeitsplatzgestaltung Leistungssportlern attraktive Einstiegschancen bietet, betonte Gastgeberin Dr. Vera-Carina Elter, Partner im Bereich Deal Advisory bei KPMG und selbst ehemalige Profitennisspielerin. Dr. Elter hatte beim Besuch des Captains Day auf der Messe Boot Kontakte zur Sportstiftung NRW geknüpft und sich im Vorfeld intensiv mit der Vereinbarkeit von sportlicher und beruflicher Karriere befasst.

Besonders spannend für die zahlreich angereisten aktiven Athleten waren die Erfahrungsberichte ehemaliger Leistungssportler, die heute in unterschiedlichen Bereichen für KPMG arbeiten: Dr. Ralf Joedicke (Schwimmen, Partner Audit), Norman Ackermann (Degenfechten, Tax Services) sowie Patrick Siebert (Feldhockey, Partner Deal Advisory) und Johannes Frank (Feldhockey, KPMG in Frankfurt). Alle haben den anstrengenden Übergang von der Sport- in die Berufskarriere auf ihre eigene Weise bewältigt.

Einig waren sich die Referenten darin, dass die Persönlichkeitsmerkmale, die sie in ihrer Zeit als Leistungssportler besonders entwickeln konnten, dabei sehr geholfen haben. Denn wer nach einem kräftezehrenden Turnier-Wettkampf ins Flugzeug steigt, dann während des Nachtfluges lernt um morgens in der Uni schließlich eine Juraklausur zu schreiben – wie es beispielsweise Norman Ackermann erlebte – den wirft auch im stressigen Arbeitsalltag so schnell nichts aus der Bahn.

Da aber auch für Leistungssportler der Weg ins Unternehmen erst einmal über die Bewerbung führt, gab Rebecca Bröer, Recruiterin bei KPMG, den Sportlern noch zahlreiche Tipps mit auf den Weg. Unter dem Titel „Dos and Don’ts bei der Bewerbung“, skizzierte sie, worauf Unternehmen besonders schauen und wie sich Leistungssportler sinnvoll positionieren können.

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Duale Karriere in der Praxis

Als Gast der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft durfte Sportstiftungs-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann jüngst einen Einblick in die Zwillingskarriere geben.

Der Veranstaltungssaal in der Düsseldorfer KPMG-Niederlassung war gut gefüllt. Besonders erfreulich: Viele aktive Leistungssportler waren in die Landeshauptstadt gekommen.

Haben die Ziellinie bereits erreicht (v.l.): Patrick Siebert (Feldhockey, Partner Deal Advisory), Dr. Ralf Joedicke (Schwimmen, Partner Audit), Norman Ackermann (Degenfechten, Tax Services) und Johannes Frank (Feldhockey, KPMG in Frankfurt). Rechts im Bild Gastgeberin Dr. Vera-Carina Elter, Partner im Bereich Deal Advisory bei KPMG.

Max Hartung (r.), tauschte sich mit Jürgen Brüggemann, Geschäftsführer der Sportstiftung NRW, über die Herausforderungen der Dualen Karriere aus. Hartung weiß, wovon er spricht: Neben der sportlichen Karriere studiert er seit 2012 an der Zeppelin Universität in Friedrichshafen Soziologie, Politik und Wirtschaft.

Leistungssportler sind außergewöhnliche Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Dass einige für sie typische Soft Skills wie Disziplin, Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit oder Zielstrebigkeit in Personalbüros von Unternehmen gern gesehen sind, hat die Sportstiftung NRW schon vielfach im Rahmen der Zwillingskarriere als Bausteins der Dualen Karriere im Sport erfahren dürfen. Auf Initiative der Sportstiftung NRW konnten schon mehr als 40 NRW-Top-Athleten an Wirtschaftsunternehmen vermittelt werden, um schon während der Zeit als aktiver Sportler Berufspraxis zu sammeln.

Als Gast der KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, einem der führenden Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen in Deutschland mit rund 9.800 Mitarbeitern an 25 Standorten, durfte Sportstiftungs-Geschäftsführer Jürgen Brüggemann jüngst einen kurzen Einblick in die Zwillingskarriere geben. KPMG hatte aktive Athleten sowie Laufbahnberater, Verbands- und Vereinsfunktionäre in die Düsseldorfer Niederlassung eingeladen. Thema des Tages: „Karriere nach dem Sport: Berufschancen für Leistungssportler“.

Dass gerade KPMG dank dezentraler Unternehmensstruktur, umfangreicher Aufgabengebiete und flexibler Arbeitsplatzgestaltung Leistungssportlern attraktive Einstiegschancen bietet, betonte Gastgeberin Dr. Vera-Carina Elter, Partner im Bereich Deal Advisory bei KPMG und selbst ehemalige Profitennisspielerin. Dr. Elter hatte beim Besuch des Captains Day auf der Messe Boot Kontakte zur Sportstiftung NRW geknüpft und sich im Vorfeld intensiv mit der Vereinbarkeit von sportlicher und beruflicher Karriere befasst.

Besonders spannend für die zahlreich angereisten aktiven Athleten waren die Erfahrungsberichte ehemaliger Leistungssportler, die heute in unterschiedlichen Bereichen für KPMG arbeiten: Dr. Ralf Joedicke (Schwimmen, Partner Audit), Norman Ackermann (Degenfechten, Tax Services) sowie Patrick Siebert (Feldhockey, Partner Deal Advisory) und Johannes Frank (Feldhockey, KPMG in Frankfurt). Alle haben den anstrengenden Übergang von der Sport- in die Berufskarriere auf ihre eigene Weise bewältigt.

Einig waren sich die Referenten darin, dass die Persönlichkeitsmerkmale, die sie in ihrer Zeit als Leistungssportler besonders entwickeln konnten, dabei sehr geholfen haben. Denn wer nach einem kräftezehrenden Turnier-Wettkampf ins Flugzeug steigt, dann während des Nachtfluges lernt um morgens in der Uni schließlich eine Juraklausur zu schreiben – wie es beispielsweise Norman Ackermann erlebte – den wirft auch im stressigen Arbeitsalltag so schnell nichts aus der Bahn.

Da aber auch für Leistungssportler der Weg ins Unternehmen erst einmal über die Bewerbung führt, gab Rebecca Bröer, Recruiterin bei KPMG, den Sportlern noch zahlreiche Tipps mit auf den Weg. Unter dem Titel „Dos and Don’ts bei der Bewerbung“, skizzierte sie, worauf Unternehmen besonders schauen und wie sich Leistungssportler sinnvoll positionieren können.